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Wie erreichen Sie uns?

Starigrad Paklenica befindet sich im Zentrum Dalmatiens, am Knotenpunkt der meisten Verkehrsrichtungen.

Nach Starigrad Paklenica kommen Sie:

mit dem Flugzeug – Der Flughafen von Zadar Zemunik (ZAD) ist mit allen größeren Städten Kroatiens und Europas gut verbunden und ist von Starigrad Paklenica nur eine halbe Fahrtstunde entfernt. Mehr Informationen unter www.zadar-airport.hr.

mit dem Auto – Nach Starigrad Paklenica kommt man aus mehreren Richtungen, jedoch am schnellsten und am einfachsten über die Autobahn A1 in Richtung Zagreb - Split. Am besten ist es die Ausfahrt am Knoten Maslenica oder Posedarje zu nehmen und auf der Magistrale nach Rijeka fortzufahren. Wenn Sie aus Richtung Rijeka kommen, nehmen Sie die Adria-Magistrale – die Landesstraße D-8.
Verkehrsinformationen finden Sie auf den Seiten des Kroatischen Autoklubs, www.hak.hr

mit der Fähre – Ancona - Zadar – wenn Sie aus Richtung Italien kommen, ist die kürzeste Route mit der Fähre aus Ancona nach Zadar. Die Fahrt dauert 8 Stunden (Abfahrt um 22 h, Ankunft um 6h). Die Vorteile sind, dass eine solche Reise bequemer und weniger stressig ist als mit anderen Verkehrsmitteln. Wenn die Fähre in den Hafen von Zadar einläuft, sind Sie nur noch eine Stunde Autofahrt von Starigrad Paklenica entfernt!
Mehr Informationen unter www.jadrolinija.hr

mit dem Zug – Zagreb - Knin – Zadar
Mehr Informationen auf der Webseite der Kroatischen Bahn. www.hznet.hr

mit dem Bus – Zadar ist das Zentrum Norddalmatiens und ist mit allen kroatischen Städten und größeren europäischen Städten gut verbunden. Von Zadar nach Starigrad Paklenica braucht man nur noch eine Fahrtstunde. Mehr Informationen finden Sie unter www.autobusni-kolodvor.com

Entfernungen von Starigrad Paklenica
  • Starigrad Paklenica – Zadar (40 km)
  • Starigrad Paklenica – Zagreb (264 km)
  • Starigrad Paklenica – Split (170 km)
  • Starigrad Paklenica – Laibach (325 km)
  • Starigrad Paklenica – Wien (615 km)
  • Starigrad Paklenica – München (735 km)
  • Starigrad Paklenica – Budapest (1050 km)

Interessant zu sehen:

Die Kirche des hl. Petrus

Die mittelalterliche Kirche befindet sich an der Jadranska Magistrala, zwischen der Starigrad und Selina. Rund um die Kirche ist der Friedhof, wo die Begrabungen bis zur Mitte des 13. Jahrhunderts stattfanden. Erhalten geblieben sind eindrucksvolle Grabdenkmäler in der Form der massiven Steinplatten, teilweise geschmückt durch einfache, im flachen Relief eingearbeitete, aus dem 14. – 16. Jahrhundert stammende Darstellungen. Die Kirche wurde im vorromanischen, altkroatischen Stil, wahrscheinlich um die Jahrhundertwende des IX. Jahrhunderts erbaut.

In der Kirche ist ein kleineres Objekt erhalten geblieben. Man geht davon aus, dass dieses als Taufbecken diente. „Dem Fragment ist zu entnehmen, dass die Kirche eine Wohltäterin, die das Gelübde ablegte, errichten ließ, so wie der Bau von Kirchen und Kappelen in der altkroatischen Zeit üblich war.“ - Rukavina, A: Glocken unter den Sternen, der „Lička župa“ Gospić, 1984.

In den letzten Jahren werden an der Kirche archäologische Forschungen durchgeführt, die bestimmt neue Erkenntnisse über diese Kirche an den Tag bringen werden.

NATIONALPARK PAKLENICA

Paklenica ist der gemeinsame Name für zwei, in den Berg eingeschnittenen Schluchten Velika und Mala Paklenica. Sie bilden den schönsten Teil des Bergmassivs Velebit, das von UNESCO zum Weltreservat der Biosphäre erklärte. Die, stellenweise über 400 m hohe Felswände sind senkrecht vom Meer bis zu den höchsten Berggipfel eingeschnitten. Dort, wo sich das Meer und die Berge berühren, in den senkrechten Einschnitten und tiefen Schluchten des Bergtals, das entlang den größten Velebit -Gipfels verläuft, stößt man auf ein ungewöhnliches Naturschauspiel. Die uralte Natur weckt die Neugier der Menschen und begeistert die Besucher. Der Nationalpark Paklenica ist der berühmteste Bergsteigerzentrum, berühmt auch außerhalb von Kroatien.

Im Jahre 1949 wurde Paklenica zum Nationalpark erklärt. Heute zählt der Nationalpark Paklenica zu den attraktivsten natur-wissenschaftlichen und touristischen Gebieten im süd-östlichen Teil von Mediterran. Artreiche Tier-und Pflanzenwelt (viele endemische Arten, weißköpfiger Geier), viele Karstphänomene (Grotte Manita pećina), wie auch das reiche Sportarten Angebot (Freeclimbing, trekking, Picknickausflüge zur Waldhütte „Lugarnica“, Besichtigung der alten Mühlen und Einblick in ihre Arbeitsweise) ziehen immer mehr Besucher an.


WANDER - und BIKEWEGE

Der Wander -und Bikewege verbinden Starigrad-Paklenica mit Seline, die Meeresküste mit dem Berghinterland, die Vergangenheit mit der Zukunft.

Wenn Sie sich von der Stadtmitte von Starigrad-Paklenica auf den Weg machen, wartet auf Sie eine unbeschwerte Fahrt (Spaziergang) durch die Altstat, die Sie durch die Besichtigung des aufschlussreichen Bergweges MIRILA bereichern können. Auf diese Weise werden Sie das einzigartige kroatische Kulturerbe kennen lernen: Sehenswürdigkeiten - Andenken im Stein, entlang der Vewlebit- Wege. Sie zeugen von der vergangenen Lebensweise und dem Sterben an den Velebit – Hängen.

Im Dörfchen Marasovići empfehlen wir die Besichtigung des kleinen ethnografischen Museums und der dalmatinischen Kellerschenke im neu eingerichteten Ethno-Haus. Von hier aus können Sie Ihren Weg zum Nationalpark Paklenica einschlagen, oder weiter auf dem Weg wandern, der durch die malerischen Dörfchen im Berghinterland führt und einen wundervollen Ausblick auf den Velebit- Kanal gewährt.

Von jedem dieser alten Dörfchen aus, können Sie auf unserem Wanderweg zur Küste gelangen und sich in einem der einladenden Restaurants oder Kaffees stärken oder die wohltuende Erfrischung im kristallklaren Meer finden.

Sie werden auch von der prunkvollen Schönheit der Naturstrände Pisak i Kulina, angetan sein, an derer äußersten Spitze, der Večka – Turm das Geheimnis vom König „Pasoglav“ (König mit dem Hundekopf) hütet. In der unmittelbaren Nähe befindet sich die altkroatische Kirche des hl. Petrus (10. Jh.) die ganz bestimmt Ihren Besuch verdient.

Bereichert durch die Eindrücke und neue Erkenntnisse über das Leben und die Sitten des Velebit - Gebietes, kehren Sie nach Starigrad-Paklenica zurück, wo Ihre kleine Reise durch die Vergangenheit auch begonnen hat.
Weglänge: Starigrad - Reljani 8 km
Schwierigkeitsgrad: leicht, außer der Strecke Matkovača - Mirila (900 m, Schwierigkeitsgrad: schwierig), und des Übergangs des Bachbettes im Canon der Mala Paklenica (200 m, mittel schwer).
Straßenbelag: Asphalt - Makadam - Erde - Stein
Höhenunterschied: 100 m

MIRILA

An den Velebit Bergsättel, -Höhen und Lichtungen, entlang der Bergwege befinden sich „Mirila“ - Totenraststeine, Andenken im Stein.

Sie sind entstanden zu einer Zeit, in der die Menschen in Velebit- Dörfchen lebten und starben (17. – 20 Jh.) und hauptsächlich von Viehzucht überleben konnten. Die Steindenkmäler bewahren die Erinnerung an die verstorbenen Einwohner der Berghänge, die man bis zur Dorfkirche und dann weiter zum Friedhof tragen musste, um sie dort zu beerdigen. Auf diesem schwierigen Wege war es erlaubt, sich nur ein Mal auszuruhen und den Verstorbenen auf die Erde abzusetzen.

An diesem Ort nahm der Verstorbene zum letzten Mal den Abschied von der Sohne. Dieser Rastplatz wurde abgemessen („Mirilo“ – übersetzt, bedeutet den Maß nehmen) in dem man die Kopf-und Fußstellen des Verstorbenen mit Steinen bezeichnete. Der Raum zwischen diesen Steinen wurde mit anderen Steinen belegt, wobei im „Kopfstein“ flache Reliefs eingemeißelt wurden. Diese Orte in den kargen Landschaft wurden mehr geehrt und besichtigt als das Grab selbst, in dem sich „nur die Leiche, ohne Seele befindet, denn die Seele ist in Mirilo geblieben“.

Mystische Gestalten, dargestellt am Kopfstein (am häufigsten sind es Kreuze und Solarkreise) zeugen von der Kontinuität der kunstvollen Verzierung, seit den urzeitlichen Kulturen, über das frühe Christentum und der Ikonographie der Bogomilengrabsteine, während die Innschrift eher selten ist und der neueren Zeit angehört.

Als Steinmerkmale des einzigartigen Bestattungskultes, vermitteln uns „Mirila“ die Sitten, Lebensweise und die Entstehung einer ganzen Zeitepoche.


MANITA PEĆ

Im Parkgebiet befinden sich ca. 70 Höhlen. Die schönste unter Ihnen ist die Grotte „Manita peć“ und „Jama Vodarica“. Für den Touristenbesuch ist allerdings nur die Grotte Manita peć erschlossen. Von „Anića luke“ (Hafen) führt ein Weg über der Westseite des Canons bis zur Höhle „Manita peć“.

Der Eingang in die Höhle befindet sich auf einer Höhe von 550 m über dem Meeresspiegel. Die Höhle ist 175 m tief und besteht aus zwei Räumen mit beeindruckenden Stalaktiten, Stalagmiten - Säulen, deren Alter auf 80.000 Jahre geschätzt wird. Die Höhle ist in anderthalb Stunden zu Fuß zu erreichen. Die Besichtigung ist nur mit dem Touristenführer möglich.



 

Umgebungsausflüge

 

Nationalpark Kornati

Aufgrund der landschaftlichen Schönheiten, interessanter Geo-Morphologie, großen Küstengliederung und besonders wegen des reichen biozönotischen Meeres – Öko- Systems, wurde der größere Teil dieses Naturaquariums zum Nationalpark erhoben.

Nationalpark Paklenica

Von dem höchsten Gipfel des Velebits (Vaganski vrh, 1758 m) bis zur Adriaküste, erstreckt sich, auf einem Gebiet von 95 km der Nationalpark Paklenica. Die attraktivsten Merkmale verleihen ihm die großartigen Schluchten Velika und Mala Paklenica, deren senkrechte Felswände die Höhe von über 400 m erreichen und dadurch Paklenica zum weltberühmten alpinistischen Treffpunkt gemacht haben.

Die alten Buchenwälder, der in Europa zweitgrößte Schwarzpinienreservat, geheimnisvolle Grotten, endemische Pflanzen und beträchtliche Anzahl an Tierarten, bereichern diese uralte Naturumwelt. NP Paklenica stellt für jeden Naturliebhaber: Ausflügler, Kletterer, Alpinisten, Abenteurer eine große Herausforderung dar.

Nationalpark Krka

Der Nationalpark ist ein weitläufiges, zum größten Teil nicht naturbelassens Gebiet vom außergewöhnlichen Naturreichtum und umfasst ein oder mehrere vollkommen erhaltene, oder nur geringfügig abgeänderte Öko -Systeme.

Mit ihren sieben sandsteinernen Wasserfällen und dem gesamten Wasserfall von 242 m ist der Fluss Krka ein Natur -und Karstlandschaftsphänomen. In der Mitte des Nationalparks, auf der Inselchen Visovac, befindet sich das Franziskanerkloster.

Nationalpark Nord Velebit

Das Gebiet wurde, aufgrund der Mannigfaltigkeit der Karstphänomene, des Reichtums der Lebensarten und seiner außergewöhnlichen Naturschönheit auf einem, relativ kleinen Raum, zum Nationalpark erklärt. Der Park erstreckt sich auf einer Fläche von109 km2.

Im Park befinden sich zwei Naturschutzgebiete „Hajdučki und Rožanski kukovi“ mit spezifischen geologisch- morphologischen Karstenformationen. Hier wurden über 150 Höhlen entdeckt. Die bekannteste von ihnen ist die Lukas Grotte, eine der tiefsten in der Welt, entdeckt im Jahre 1999.

Nationalpark Plitvička jezera

Plitivice Seen ist der berühmteste Nationalparks in Kroatien und zählt zu den schönsten Sehenswürdigkeiten in Europa. Wegen ihres einmaligen Naturschauspiels hat UNESCO die Plitvice Seen zum Weltkulturerbe erklärt.

Die Plitivice Seen bestehen aus 16, durch zahlreiche Wasserfälle, miteinander verbundenen Seen, die vom dichten Wald umgeben sind. Auf die Besucher warten viele Wanderwege und Holzbrücken, errichtet knapp über der ruhigen Wasserfläche einiger Seen.

Zadar

Zadar ist das Regionszentrum, die Stadt, die vor 3.000 Jahren errichtet wurde. Sie beeindruckt die Besucher durch ihre Architektur, Museen, Kirchen, sowie durch ein, Kultur- und festreiches Leben.

Ljubotić

Das Dörfchen Ljubotić ist eine der seltenen, noch bewohnten Bergsiedlungen im uralten Stiel und befindet sich mitten in der grünen Oase des Velebit –Gebirges und doch in der unmittelbaren Meeresnähe (3 km über dem Ort Tribanj-Kruščica). Auf dem Bauernhof “Vrata Velebita“ (Velebit-Tür) können Sie einfache autochtone Spezialitäten ausprobieren, das Ethno -Haus und die ständige Ausstellung über die Entwicklung der Binnenzucht in Dalmatien und Mediterran besichtigen. (in Vorbereitung).

In der Dorfumgebung ist der Weg zu Mirilo - Totenraststeine errichtet worden. Die erfahrenen Bergsteiger werden gerne die enlegednen Lokalitäten: Stap, Kamena galerija, Reljina pecina besichtigen.

Fluss Zrmanja

Der Fluss Zrmanja begeistert durch seinen kristall -klaren Wasserlauf, der sich durch die, 200 m tiefe Schlucht schlingt, um an seiner Mündung bei dem Städtchen Novigrad, dem Meer zu begegnen. Der obere Fluss ist reich an Wasserfällen- und Kaskaden. Der attraktivste unter ihnen ist de 11 m hohe „veliki buk“, während „Jankovića buk“ mit alten, markanten Windmühlen umgeben, ein beliebter Ausflugsort ist.

Es lohnt sich, auf der Schifffahrt von Strarigrad-Paklenica, das uralte Fischerstädtchen Novigrad zu besichtigen. Novigrad liegt zwischen der Mündung des Flusses Zrmanja und der Fürstenfestung Kurjakovići, oberhalb der Stadt Obrovac, die sich ebenfalls am Ufer von Zrmanja befindet. Der interessanteste Nebenfluss des Flusses Zrmanja ist der Fluss Krupa. Die reizvollen Lokalitäten an diesem Fluss, wie z.B. die weitläufige Sandsteinbarriere, Deveterac genannt, erreicht man auf der Straße von Starigrad – Paklenica.

Der Name Deveterac stammt von 9 Sandsteinkaskaden die mit einem, 13 m hohem Wasserfall enden. Bereits im 19 Jh. hat ein ehrgeiziger Baumester an dieser Stelle die berühmte „Kudin most“ (Kudin Brücke) errichtet und zwar durch die spezielle Bauweise, mit 12 Sandsteinbögen, die auf 12 Steinsäulen aufgestützt sind.

Velebit Off roud Safari

Viele attraktive Lokalitäten auf dem Gebiet von Velebit sind nur mit Geländewagen zu erreichen. Auf diese Weise können Sie „Tulove grede“ und den Canyon des Flusses Zrmanja besichtigen – Lokalitäten wo die legendären Winnetou Filme gedreht wurden, über die historischen Velebit – Straßen fahren, oder Kloster Krupa besuchen.

Wir empfehlen auf jeden Fall, die Quelle des kürzesten kroatischen Flusses – Krnjeza zu besichtigen. Seine Quelle entspringt dem Boden einer, 60 m tiefen Grotte, deren Eingang klastische Vorhänge, wie auch Stalagmiten und Stalaktiten zieren.

Nach nur 600 m Wasserflusses, mündet Krnjeza in den Fluss Zrmanja. Obwohl der Fluss Krnjeza so kurz ist, erreicht sein Wasser, stellenweise, eine Tiefe von 45 m. Das Flusswasser ist klar und ist zum Trinken hervorragend geeignet.